"The published opinion is not always the public opinion", Guido Westerwelle, taz (15.03.2011)

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Web zu Print
Geschrieben von: Achim Biebricher   
Montag, den 18. April 2011 um 18:12 Uhr

Das Internet hat sich zu einem der wichtigsten Informationsquellen überhaupt entwickelt.

Die Arbeit des Online-Journalisten, bzw. Online-Redakteurs unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht kaum, in anderer Weise dagegen gravierend, von der Arbeit des Kollegen in der „Offlinewelt“.
Ständig werden neue Entwicklungen im Web publiziert und aufgegriffen.
Die Aktivität der Onlineredaktionen ist Inhalt-  und nach dem Nutzerverhalten ausgerichtet und findet häufig projektorientiert statt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 17:26 Uhr
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Prof. Internet-Schreiber
Geschrieben von: Achim Biebricher   
Montag, den 18. April 2011 um 16:59 Uhr

Die Begriffe der Berufsbezeichnung sind vielfältig, und die Bezeichnung „Online-Journalist“ dient als Oberbegriff für jemanden der im Internet oder Intranet journalistisch tätig ist, d.h. der konzipiert, schreibt, bearbeitet, Inhalte aktualisiert, visuell aufbereitet und dort Beiträge präsentiert.
Zu seinen journalistischen Tätigkeiten zählen:

- Content aus verschiedenen Quellen recherchieren
- Storyboard schreiben
- Hypertext und Hypermedia schreiben
- Content bearbeiten (redigieren)
- Archivierung von Content
- Kommunikation organisieren und moderieren
- „Workflow“ organisieren, wie „Redaktionsmanagement“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 14:44 Uhr
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Journalismus im Wandel
Geschrieben von: Achim Biebricher   
Montag, den 28. März 2011 um 08:11 Uhr

Entstehen im Internet funktionale Äquivalente zum professionellen, redaktionell organisierten Journalismus?

Im Internet werden ebenso Vermittlungsleistungen – wie in Presse und Rundfunk – vom professionellen Journalismus erbracht. Wie weit bezieht sich dabei das Internet zu den klassischen Medien, gibt es eine „Crossmedialität“ d.h. starke Verflechtung zum Muttermedium, oder steht es dazu in Konkurrenz?

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. April 2011 um 18:46 Uhr
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Crossmedia - Mediengrenzen queren
Geschrieben von: Achim Biebricher   
Montag, den 16. Mai 2011 um 08:37 Uhr

Was ist Crossmedia überhaupt?

 
Man kann die Sache nüchtern und technisch betrachten. Wikipedia beispielsweise definiert den Begriff Crossmedia so, dass es sich dabei um eine Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle hinweg handelt. Vor allem aber – und das ist nicht mehr ausschließlich eine Wikipedia Definition, sondern eine strategische Frage – muss eine Crossmediale Konzeption dringend auch einen Rückkanal, vielleicht auch mehrere, enthalten?

Crossmedia heißt im erweiterten Sinne also auch Kommunikation, Dialog, Interaktion. Das wiederum funktioniert nicht ohne den Rückkanal. Und das wiederum bedeutet, dass das Thema Crossmedia sehr viel mehr als einen rein technisch-strategischen Aspekt hat. Im Gegenteil, es stellt das bisheriges Berufsverständnis komplett in Frage.

Der Journalist, das Medienhaus als alleiniger Gatekeeper zur Information, das funktioniert nicht mehr. Wenn künftig jeder im Prinzip gleichermaßen Sender wie Empfänger sein kann, dann kann theoretisch jeder auch zur Meinungsbildung und zur Informationsbeschaffung beitragen. Ein sehr theoretisches Modell, gewiss. Dennoch aber auch ein Paradigmenwechsel.
Information ist keine Einbahnstraße mehr, die Einschätzung dessen, was relevant sein könnte, ist nicht mehr die Sache einiger weniger.    

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 17:19 Uhr
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